Es gibt Themen, bei denen man im Betrieb schon länger sagt:
„Da müssten wir eigentlich mal ran.“
Ein Bereich, der seit Jahren zu wenig verdient. Eine Fluktuation, die man nicht in den Griff bekommt. Oder dieselben Beschwerden und internen Probleme, die immer wieder auf dem Schreibtisch landen.
Manchmal wurde bereits versucht, etwas zu verändern. Doch früher oder später ist das Thema wieder da oder es hat sich lediglich an eine andere Stelle verlagert.
Warum bleiben solche Themen trotzdem so lange liegen?
Weil Betriebsblindheit, fehlende Distanz, interne Verflechtungen und das laufende Tagesgeschäft es schwer machen, eine bekannte Herausforderung noch einmal neutral zu betrachten und bis zu ihrer eigentlichen Ursache zurückzuverfolgen.
Und genau hier komme ich ins Spiel.
Die Analyse und Auswertung der Zahlen sind nur die halbe Arbeit. Die eigentliche Herausforderung beginnt danach:
Warum besteht ein bekanntes Problem im Betrieb weiterhin und was muss sich verändern, damit es endlich gelöst wird?
Genau diese Arbeit übernehme ich für einen begrenzten Zeitraum. Ich mache das Thema zu meiner Hauptaufgabe, gehe den Ursachen auf den Grund und treibe die Veränderung gemeinsam mit den Menschen vor Ort voran.
Was kann ein Projekt sein?
Ein Projekt muss keine Neueröffnung oder große Veränderung sein.
• Ein Bereich, der seit Jahren nicht so wirtschaftlich arbeitet, wie er sollte.
• Eine Herausforderung bei Mitarbeitern oder Organisation, die trotz verschiedener Maßnahmen immer wieder auftaucht.
• Abläufe oder Strukturen, bei denen Zeit, Geld oder Qualität verloren gehen und niemand so richtig an die Ursache kommt.
• Eine Veränderung, die längst angestoßen wurde, im Betrieb aber nicht nachhaltig funktioniert.
Genau dort komme ich von außen dazu:
Ich schaue hin, strukturiere und gehe gemeinsam mit den Menschen vor Ort in die Umsetzung.